YOGA

Die acht Glieder:

  • yama (allgemein ethische Gebote)
  • niyama (Umgang mit dem eigenen Selbst)
  • asana (Stellung, Körperhaltungen)
  • pranayama (Atemübungen)
  • pratyahara (Kontrollte der Sinne)
  • dharana (Konzentration)
  • dhyana (Meditation)
  • samadhi (Zustand der vollkommenen Erkenntnis)

Während die Yoga-Sutras sich mehr mit der geistigen Disziplin des Yoga auseinander setzen, hat Swatmarama in seiner Hatha Yoga Pradipika Techniken wie zum Beispiel asanas, pranayama oder mudras sehr genau beschrieben.
hatha bedeutet wörtlich Anstrengung, Kraft, Gewalt. Symbolisch wird „ha“ mit Sonne und „tha“ mit Mond übersetzt. Dies symbolisiert die zwei polaren Energien, die mittels Yoga- Praxis ausgeglichen werden.
Hatha Yoga ist somit Yoga, das mit kraftvoller Anstrengung geübt wird.

Begriffe aus der Yoga – Praxis:

asana
Mit asana ist eine feste und angenehme Haltung gemeint, die darauf abzielt, den Körper und Geist zu trainieren und harmonisieren.
bandha

Es gibt drei bandhas (Verschluss – gemeint sind Energieverschlüsse, die durch zusammenziehen der Muskel in drei verschiedenen Bereichen, nämlich Kehle, Bauch und Beckenboden entstehen), die während den Bewegungsabläufen und/oder bei den Atemübungen gesetzt werden können.

  • mulabandha ist der Wurzelverschluss, der entsteht, wenn man den Beckenboden anspannt.
  • Bei uddiyana bandha wird der Bauch nach der Ausatmung Hinein- und Hinaufgezogen, was bewirkt,dass die Organe massiert und Gifte aus dem Verdauungstrakt entfernt werden.
  • jalandhara bandha ist der Kehlverschluss und entsteht duch das senken

Sabine Irawan | Shiatsu - Shadow Yoga - Yoga - Pilates - 1140 Wien | mail@sabineirawan.com

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